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Downloaden Sie das Interview mit Geschäftsführer Sven Krüger auf der Touristik-Messe in Leipzig.

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Tour nach Lesotho (Woche 1) PDF Drucken E-Mail
Tour ins kleine Land Lesotho...

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Am Anreisetag findet der Transfer zum Hotel statt, dort erledigen wir die letzten Formalitäten und übernehmen die Motorräder. Nach einem guten Essen und einer kurzen Einweisung besteht die Möglichkeit, Kapstadt mit dem Motorrad oder zu Fuß zu erkunden. Dabei stehen verschieden Möglichkeiten zur Auswahl. Von der Viktoria Wharf mit ihren zahlreichen Einkaufs- und Flaniermöglichkeiten und verschiedenen Museen über das Stadtzentrum mit dem Cap Castle hin zu den Aussichtspunkten Tafelberg und Signalhügel, von denen man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt hat. Cape Grace Hotel) Eine Reise nach Kapstadt ohne am Kap der Guten Hoffnung gewesen zu sein, ist eigentlich undenkbar.

Also wird uns ein kurzer Trip am zweiten Tag zum Cape Point bringen. Für den kleinen Umweg über den Chapmans Peak werden alle sehr dankbar sein, folgt doch eine Kurve der nächsten direkt an einer felsigen Küstenlandschaft. Mit ein wenig Glück gibt es im Naturpark schon ein paar Antilopen oder Zebras zu sehen. Auf jeden Fall sollte man den Pavianen an der Aussichtsplattform äußerst vorsichtig gegenübertreten, diese schauen schon mal gern in Handtaschen und Beutel auf der Suche nach etwas essbarem. Das Mittagessen werden wir im dortigen Restaurant einnehmen, es ist berühmt für seine Fisch- und Meeresfrüchtegerichte. Den Abend können wir bei einem gemütlichen Sundowner in Campsbay, der Badebucht schlecht hin, genießen.

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Am dritten Tag geht unsere Tour dann richtig los. Wir beginnen mit einem Ausflug durch die Weinberge. Von Kapstadt fahren wir über Paarl nach Stellenbosch. Durch wunderschöne Weinberglandschaften führt unser Weg zur South African Dried Fruit Co-op in Paarl. Nach dem Besuch dort und einer kleinen Stärkung in Paarl fahren wir weiter nach Stellenbosch. Auf dem Weg nach Stellenbosch werden wir Franschhoek passieren und einen kleinen Abstecher zum Hugenotten Memorial unternehmen. Den Hugenotten verdanken wir die herrlichen Weine aus Südafrika. In Stellenbosch angekommen, stehen der Besuch einer Weinfarm mit Verkostung und das rege Nachtleben einer kleinen Studentenstadt auf dem Programmplan.

Weiter geht sam vierten Tag nach Montagu. Dabei fahren wir auf der Route 62, der längsten Weinstraße der Welt. Unser Weg führt uns auf Asphalt als auch auf Sandpisten vorbei an den riesigen Weinfarmen. Kurz vor unserem Ziel werden wir noch einmal zwei wunderschöne Pässe befahren. Und was gibt es schöneres, als nach den Strapazen des Tages als sich in den Sulfatquellen der Montagu Bädern zu entspannen.

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Nach dieser Entspannung sind wir wieder fit für den nächsten Tag. Der fünfte Tag führt uns weiter nach Oudtshorn. Ganz langsam verlassen wir die Weingegend und die Landschaft wird arider. Die Gegend um Oudtshorn ist vor allem für zwei Attraktivitäten bekannt. Als erstes wären da die Straußenfarmen. Wir werden die Chance nutzen und ein leckeres Straußenomelettes oder Straußensteaks probieren. Nach dieser Stärkung werden noch einmal etwas fürs Auge tun. In einzigartigen Höhlenformationen tauchen wir noch einmal in die Urgeschichte des Kontinents ein. Höhlenmalereien geben Zeugnis ab von den ersten Bewohnern der Gegend, Stalagmiten und Stalaktiten erzählen uns etwas von der Entstehung des Kontinents. Wer es ein wenig exotischer mag, dem sei an dieser Stelle ein Besuch im Affen- oder Krokodilpark empfohlen.

Am sechsten Tag erwartet uns eine komplett neue landschaftliche Szenerie. Wir fahren in die kleine Karoo, ein Naturreservat der besonderen Art. Einzigartige Felsformationen mit einer ganz besonderen Flora geben der Gegend um Graaff Reinet einen besonderen Charme. Von einem Aussichtspunkt in den Bergen haben wir einen wunderschönen Blick über den kleinen viktorianischen Ort und die Landschaft.

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Weiter geht es am siebenten Tag nach Aliwal North. Nach mehreren Tagen in dieser trockenen Hitze haben wir uns ein Bad in den Quellen redlich verdient. Hier gibt es auch ein Mahnmal an, das an eine schrecklich Zeit erinnert. Wenngleich es für die Opfer des englisch-burischen Krieges erbaut wurde, steht es auch als Mahnmal für die imperialistische Eroberung des Kontinents durch europäische Mächte.

Letztes Update ( Mittwoch, 03 September 2008 )
 
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